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Wednesday, 8. February 2012
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Smartbooks dürfen nicht Smartbooks heißen | Drucken |
"Smartbooks" dürfen nicht "Smartbooks" heißen
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Nachdem es bereits beim Aufkommen der Netbooks zu Streitigkeiten über den Begriff kam, scheint sich dies nun auch bei den so genannten "Smartbooks" zu wiederholen. So erhielt der Blogger Sascha Pallenberg kürzlich ein Schreiben einer Kölner Anwaltskanzlei.

Darin wird der Betreiber von Netbooknews.de und Netbooknews.com darauf hingewiesen, dass die Nutzung des Namens "Smartbook" nicht erlaubt sei. Es handele sich um eine eingetragene Marke der deutschen Firma Smartbook AG, die sie für ihre eigenen Notebooks verwendet. Daher dürfe der Begriff nicht für die Produkte anderer Hersteller verwendet werden.

Die Anwälte erklären, dass die Verwendung in den Medien aus Unkenntnis der Sachlage entstanden sei und man nicht davon ausgeht, dass man einem mittelständischen Unternehmen erheblichen Schaden zufügen wollte. Daher wurde Pallenberg aufgefordert, den Begriff innerhalb von zwei Wochen aus allen Artikeln zu entfernen.

Pallenberg kritisert, dass Webmaster und Blogger angeschrieben werden, anstatt sich mit den zuständigen Firmen wie Freescale, ARM und Qualcomm direkt zu verständigen. Das Die so genannten "Smartbooks" sind eine neue Geräteklasse, die von den Herstellern von ARM-Prozessoren entwickelt wurde. Sie sollen zwischen Netbooks und Smartphones angesiedelt sein und als mobile Begleiter mit langen Akkulaufzeiten einen ständigen Kontakt zum Internet ermöglichen. Bisher sind die Geräte noch nicht breit erhältlich.
 
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