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Microsoft hat in Windows Vista eine neue Cache-Technologie integriert, die dafür sorgen soll, dass häufig benötigte Daten mit Hilfe von Festplatten, bei denen zusätzliche Flash-Speicher eingebaut ist, schneller geladen werden können. Bisher bringt dieser Ansatz jedoch noch nicht die erhofften Vorteile. Anzeige:
Nachdem einige Hardware-Partner, die bereits begonnen haben, Festplatten mit zusätzlichem Flash-Speicher anzubieten, vor einigen Wochen harsche Kritik an Microsoft äußerten, reiht sich mit Samsung nun ein weiterer Hersteller in die Riege der Kritiker ein. Laut Heise sagte ein Sprecher, dass Microsoft an der enttäuschenden Leistung der neuen Festplatten schuld sei. Bevor Microsoft nicht das Service Pack 1 für Windows Vista veröffentliche, könnten die Kunden nicht von den Vorteilen der neuen Festplatten mit Flash-Speicher profitieren. Die Redmonder müssten zunächst Optimierungen in Windows Vista vornehmen, um die Beschleunigungseffekte aus der Verwendung von Flash-Speicher voll nutzbar zu machen.
Dass auch die Hersteller in der Pflicht sind, die Technologie weiter zu verbessern, ist auch Samsung klar. Bevor die Verbesserungen vorgenommen wurden, ist daher allerdings nicht damit zu rechnen, dass sich die Hybrid-Festplatten im Endkundenmarkt durchsetzen, heißt es. Je nachdem, wie sich die Preise für Flash-Speicher entwickeln, will man auch mehr Speicher verbauen - bisher sind maximal 256 Mb im Einsatz.
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