Spam-Mail sorgen seit Jahren für einen Großteil des E-Mail-Verkehrs weltweit. Trotz immer ausgefeilterer Filter gibt es bisher kein Allheilmittel, mit dem ihre Menge bedeutend reduziert werden könnte. Nach Angaben des Sicherheitsdienstleisters Symantec sind noch immer 70 Prozent aller E-Mails Spam.
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Dies geht aus einem neuen Bericht des Unternehmens hervor, der kürzlich veröffentlicht wurde. Darin heißt es, dass der Wert seit dem Vormonat um gut ein Prozent zugenommen hat. Zumindest in einer Hinsicht macht Symantec jedoch Hoffnung auf eine Entspannung der Lage. Der Anteil des PDF-Spams soll im September deutlich zurück gegangen sein.
Auch bei den Spam-Mails mit eingebundenen Bildern sieht Symantec einen leichten Rückgang. So sollen im September nur noch 7 Prozent aller Spam-Mails Bilder enthalten haben, während es im August noch rund 10 Prozent waren. Einfacher Text-Spam und Html-Mail-Müll sind jedoch weiterhin sehr beliebt bei den Versendern unerwünschter Verbraucherempfehlungen.
Ein neues Problem sieht Symantec in der Verwendung von JavaScript in Spam-Nachrichten. Die Versender versuchen nach Angaben der Sicherheitsspezialisten immer häufiger, Links mit Hilfe von JavaScript so zu verstecken, dass sie von den üblichen Spamfiltern nicht mehr erkannt werden können.