Beacon
Das Beacon selbst strahlt über Low Energy Bluetooth regelmäßig eine Seriennummer und einen Zeitstempel aus und deckt einen Radius von etwa 15 bis 25 Metern ab. Damit das Beacon sinnvoll funktionieren kann, muss auf dem Smartphone eine App installiert sein, die die Signale des Beacons auswertet. Sie überträgt die Seriennummer und die Zeitinformation an einen Server. Befindet sich das Smartphone im Sendebereich mehrerer Beacons, lässt sich so dessen Aufenthaltsort bis auf wenige Meter genau bestimmen. Beacons werden unter anderem zur Navigation innerhalb geschlossenen Räumen eingesetzt, wo kein GPS-Signal zur Verfügung steht. Die Minisender gelten als eine vielversprechende Technik für Location Based Advertising. So kann ein Geschäft potenziellen Kunden, die sich in der Nähe des Ladens befinden, im richtigen Moment ein Angebot mit einem Rabattgutschein aufs Smartphone schicken. Beacons laufen mit einer Batterieladung zwischen 12 und 18 Monate lang und kosten zwischen 15 und 25 Euro pro Stück. Apple hat eine eigene Beacon-Technik eingeführt, sie nennt sich iBeacon. Der Begriff „Beacon“ leitet sich aus dem englischen Wort für „Leuchtfeuer“ ab. 
"Geofencing"-Methode
20.02.2018

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