Nachhaltigkeit 31.08.2022, 09:00 Uhr

refurbed-Prinzip wird auf B2B ausgeweitet

Das Erfolgsmodell des Wiener Scale-ups refurbed wird ab September auch für B2B ausgerollt. Heißt konkret: Unternehmen, die ihren Bedarf an neuwertigen Firmen-Laptops, Smartphones oder Tablets künftig um bis zu 40 Prozent günstiger einkaufen wollen, können das tun.
Peter Windischhofer, Co-Founder von refurbed
(Quelle: refurbed)
Was im Privatbereich in vielen Köpfen bereits als neue Konsumkategorie angekommen ist, soll nun auch in österreichischen Unternehmen selbstverständlich werden: Von Profis generalüberholte Laptops und Smartphones erhalten künftig auch im Business ein zweites Leben und helfen dadurch österreichischen Unternehmen nicht nur bis zu 40 Prozent Investitionskosten zu sparen, sondern auch ihre Nachhaltigkeitsziele leichter zu erreichen. Durch das Refurbishen wird unnötiger E-Waste reduziert und es werden bis zu 70 Prozent an CO2-Emissionen – verglichen zu einem Neukauf – vermieden.

Für Unternehmen neu: refurbed als direkter Vertragspartner

Eine wesentliche Neuerung gibt es jedoch im neuen Vertriebsmodell von refurbed: Im Unterschied zu PrivatkundInnen, wo der Vertrag zwischen KundInnen und refurbed-HändlerInnen abgeschlossen wird und der beliebte Online-Marktplatz als Schnittstelle, Sicherheits- und Qualitätsgarant fungiert, wird dies beim B2B-Angebot anders sein: „Unser Team ist hier direkter Vertragspartner für alle B2B-Kunden und kümmert sich von der Anfrage über ein individuelles Angebot bis hin zur Zahlungsabwicklung um den gesamten Prozess“, so Co-Founder Peter Windischhofer über die neugeschaffene Struktur bei refurbed. 
„Durch die direkte Abwicklung sind wir in der Lage, individuell auf die IT-Bedürfnisse unserer Firmenkunden einzugehen und für sie das preiswerteste und beste Angebot zusammenzustellen. Unsere KundInnen können dabei selbst entscheiden, welche so genannten ‚Gradings‘ sie bei den Produkten wünschen“, so Windischhofer über das neue Angebot.



Das könnte Sie auch interessieren