Klarna-Daten 30.11.2021, 10:00 Uhr

Black Friday und Cyber Monday noch erfolgreicher als 2020

Klarna, einer der weltweit führenden Zahlungs- und Shopping-Anbieter, hat das Kaufverhalten der Österreicher in der Black Week und der ersten Stunde des Black Friday ausgewertet.
Thomas Vagner, Country Lead DACH bei Klarna
(Quelle: LinkedIn)
Klarna hat in einer repräsentativen Befragung festgestellt, dass Österreicher versuchen 14 Prozent ihrer Weihnachtseinkäufe an Black Friday zu tätigen.

Cyber Monday: Anstieg der Verkäufe sogar stärker als Black Friday 

Im Vergleich zum vergangenen Jahr (gleiche Uhrzeit) stiegen die Verkäufe um 71 Prozent. Im Vergleich zu einer Stunde eines gewöhnlichen Tages hat sich die Anzahl der Verkäufe in der ersten Stunde des Tages mehr als vervierfacht (+391 Prozent).

Black Friday: 38 Prozent Verkäufe mehr als im 2020  

Tausende ÖsterreicherInnen warteten auf Mitternacht, um Einkäufe in der ersten Stunde des Tages zu tätigen. Die Verkäufe in der ersten Stunde des Tages stiegen im Vergleich zu einem durchschnittlichen Tag im Jahr nahezu um das 11-fache (+1.061 Prozent). 

Im Vergleich zu 2020 stiegen die Verkäufe um 38 Prozent

In der Black Week (KW 47 Montag bis Sonntag) tätigen Millennials die Hälfte aller Einkäufe, Gen Z zeigt größten Anstieg verglichen mit gewöhnlichen Verkaufstagen. Die Black Week hat alle Verkaufsrekorde mit einem 46-prozentigen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr gebrochen.
Die drei Top-Kategorien der Black Week sind:
  • Kinderprodukte 
  • Elektronikartikel
  • Schmuck & Accessoires
Anteil der Umsätze pro Altersgruppe: 
  • Gen Z (18 bis 24 Jahre): 17 Prozent
  • Millennials (25 bis 40 Jahre): 50 Prozent
  • Gen X (41-56 Jahre): 27 Prozent
  • Baby Boomers (57+ Jahre): 6 Prozent
Thomas Vagner, Country Lead DACH bei Klarna: “Die Black Week und der Cyber Monday – der mit über 70 Prozent Zuwachs zunehmend an Bedeutung gewinnt – wurden in diesem Jahr von den KonsumentInnen stärker denn je angenommen. Millionen KonsumentInnen nutzen die Gelegenheit, ihre Weihnachtseinkäufe bequem von zu Hause aus zu tätigen - und das nicht von der jungen ohnehin digital-affinen Zielgruppe sondern über alle Altersgruppen hinweg, wie unsere Daten zeigen.”



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