gurkerl.at 10.09.2021, 09:00 Uhr

Wie der Online-Supermarkt das Leben seiner KundInnen weiter erleichtern will

Erst am 3. Dezember 2020 gestartet, präsentiert sich gurkerl.at heute als erfolgreich etablierter Player mit über 500 MitarbeiterInnen, der seinen KundInnen zu mehr Freizeit verhilft. Der Wocheneinkauf soll neu gestaltet und soziales Engagement ausgeweitet werden.
Maurice Beurskens (CEO von gurkerl.at), Doris Abichou (Präsidentin von Make-A-Wish Österreich) und Birgit Fux (Geschäftsführerin von Make-A-Wish Österreich)
(Quelle: Philipp Lipiarski)
Im Dezember 2020 durfte das rund 200-köpfige Team von gurkerl.at Geschäftsführer Maurice Beurskens etwa 200 Bestellungen pro Tag ausliefern. Im August 2021 wuchs das gurkerl.at-Team zu über 500 MitarbeiterInnen heran. „Unser enormes Wachstum haben wir allen gurkerl.at Fans, unseren treuen LieferantInnen und unseren passionierten MitarbeiterInnen zu verdanken. Ohne sie gäbe es uns in dieser Form nicht“, eröffnet Maurice Beurskens seine erste gurkerl.at-Pressekonferenz. Derzeit liefert das Unternehmen ca. 1.500 Bestellungen täglich, bei einem durchschnittlichen Warenkorb von 85 Euro, aus. Der individuelle Kundenservice, die verlässliche Zustellung innerhalb von drei Stunden ab dem Zeitpunkt der Bestellung in einem einstündigen Lieferfenster und die höchste Produktqualität und -frische zu üblichen Supermarktpreisen sind dabei ein unverändert fixer Bestandteil des Kundenerlebnisses. „Wir planen unser Wachstum auch 2022 massiv fortzusetzen. Dabei werden wir aber immer unsere zentralen Kundenversprechen bei jeder Bestellung erfüllen. Das ist unser Anspruch und dafür stehen wir“, führt der gurkerl.at-Geschäftsführer weiter aus. Am Ende diesen Jahres werden rund 3.000 Bestellungen täglich erwartet.

Umweltfreundliche E-Flotte und erweiterte Lieferzeiten für Zustellung

Derzeit sind mehr als 110 gurkerl.at BotInnen im Einsatz – zirka 70 davon sind auf Vollzeit-Basis direkt bei gurkerl.at angestellt, der Rest wird von einer Personalagentur zur Abdeckung der Bestellspitzen vermittelt. Besonders beliebt sind die Zustellzeiten in der Früh und am Abend. Deswegen liefert gurkerl.at ab nächster Woche – konkret ab 13. September – montags bis freitags bereits ab 6:00 Uhr bis 22:00 Uhr und samstags von 6:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Bisher erfolgt die Zustellung in 72 CNG (=Compressed Natural Gas, „komprimiertes Erdgas“) betriebenen Fahrzeugen. Schon bald geht gurkerl.at aber noch einen Schritt weiter in Richtung Umweltschutz. Ab Herbst 2021 liefert das Unternehmen auch mit zehn E-Autos und zehn E-Bikes. Im gurkerl.at Headquarter werden dafür eigens smarte Ladesäulen errichtet. Für die Auslieferung der zehn E-Bikes in derzeit neun Wiener Bezirke hat gurkerl.at zwei Verteilzentren („Hubs“) im dritten und sechsten Wiener Bezirk angemietet, um die notwendige Logistik zu ermöglichen. Ein weiterer Ausbau der gesamten E-Flotte (Autos und Fahrräder) ist für 2022 geplant.

Absolute Individualität und Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit regionalen Bäuerinnen und Bauern

„Besonders wichtig sind uns in unserer Partnerschaft mit regionalen Bäuerinnen und Bauern Verlässlichkeit und Einfachheit. Pro Jahr verlieren etwa 2.000 bis 2.500 Bäuerinnen und Bauern in Österreich ihren Betrieb, weil sie zu wenig erwirtschaften“, so Stephan Lüger, Commercial Director bei gurkerl.at, „Wir holen bei Bedarf die Ware gerne selbst ab, stellen innovatives, umweltschonendes Verpackungs- und Transportmaterial zur Verfügung und entwickeln gemeinsam Erntepläne, um einige Beispiele der Gestaltung unserer Zusammenarbeit konkret zu nennen“. Aktuell arbeitet Österreichs innovativster Online-Supermarkt mit rund 20 regionalen Jungbäuerinnen und -bauern zusammen, zirka die Hälfte davon sind ausgewiesene Bio-Betriebe. Weitere Partnerschaften sind auch für 2022 geplant, um allen gurkerl.at KundInnen noch mehr regionale Köstlichkeiten zu fairen Preisen anbieten zu können. gurkerl.at setzt vor allem auf Partnerschaften mit regionalen Familienbetrieben, die alternative Anbauweisen pflegen, landwirtschaftlich innovative und umweltschonende Wege in ihrer Produktion gehen und besonders geschmackvolle Raritäten oder schon in Vergessenheit geratene Sorten anbieten.

Soziales Engagement wird weiter ausgebaut

Die Wertschätzung des Gegenübers in der Haltung des Unternehmens zeigt sich auch in seinem sozialen Engagement. „Wir arbeiten von Beginn an mit der Initiative Foodsharing zusammen. Alle Lebensmittel, die keinen Absatz finden und genießbar sind, werden an Foodsharing gespendet”, berichtet Stephan Höllerl, Head of Operations bei gurkerl.at.
Neu im Bereich des sozialen Engagements von gurkerl.at ist die Zusammenarbeit mit Make-A-Wish Österreich. Seinen KundInnen niederschwellig die Möglichkeit zu geben, schwerstkranke Kinder und Jugendliche in ihrem Genesungsprozess zu unterstützen, ist dem Unternehmen ein Anliegen. Kinder und Jugendliche sind ein besonders schützenswerter und sensibler Teil unserer Gesellschaft und deshalb spendet gurkerl.at ab sofort pro verkaufter Monatspackung Pampers 1 Euro an Make-A-Wish Österreich zur Erfüllung individueller Herzenswünsche. Zusätzlich sind künftig auch besondere, anlassbezogene Produktangebote im gurkerl.at Onlineshop erhältlich, mit denen gurkerl.at Fans an Make-A-Wish Österreich spenden können. Eine erste Spende hat gurkerl.at selbst an Make-A-Wish Österreich im Umfang von 1.500 Euro im Rahmen der Pressekonferenz übergeben.



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