Das Leistungsschutzrecht für Presseverleger soll Inhalte von Verlagen vor Zugriffen durch Suchmaschinen wie Google, die damit ihre eigenen wirtschaftlichen Vorteile erzielen, schützen.">
Foto: Shutterstock.com/Rawpixel
Leistungsschutzrecht
Damit wird Presseverlagen das ausschließliche Recht eingeräumt, Presserzeugnisse zu gewerblichen Zwecken öffentlich zugänglich zu machen, außer, es handelt sich um einzelne Wörter oder kleine Textausschnitte, sogenannte Snippets . Ursprünglich sollte das Leistungsschutzrecht erreichen, dass selbst kleine Ausschnitte aus Zeitungsartikeln für ein Jahr ab der Veröffentlichung gesetzlich geschützt sind. Ende Februar 2013 änderte der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages dann den Gesetzesentwurf in wichtigen Punkten. Danach sollen Suchmaschinen "einzelne Wörter und kleinste Textausschnitte" nutzen dürfen, ohne den Verlagen Vergütungen zahlen zu müssen.
Urheberrechts-Verletzung
13.09.2018

Streit um Youtube-Haftung geht zum EuGH


Zahlungen von Internetkonzernen
04.09.2018

Leistungsschutzrecht: Verleger rechnen weiter mit Google-Millionen


Google versus Verlage
04.07.2018

Knappes Ergebnis im Streit um Leistungsschutzrecht erwartet