Mobile-Datenschutz 05.02.2019, 09:15 Uhr

36 Prozent der Österreicher verbieten Apps den Zugriff auf Daten nicht

Sieben Prozent der Smartphone-User wissen nicht, dass bei App-Installationen der Zugriff auf persönliche Daten verweigert werden kann. 36 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher verbieten beim Installieren einer neuen App den Datenzugriff nicht.
Laut Statista.com liegt Österreich EU-weit unter den Top Five der Länder, die den Zugriff auf persönlichen Daten bei einer App-Installation nicht einschränken. In Deutschland sind es nur 16 Prozent, welche neuen Apps einen Datenzugriff gewähren.
(Quelle: Statista.com)
Am 5. Februar ist Safer Internet Day. Dieser Tag soll auf die Sicherheit im Internet und in den Sozialen Medien aufmerksam machen. Laut aktueller Erhebung von Eurostat gibt es europaweite Unterschiede zum Thema Datenschutz und Smartphone-Nutzung.
Bei der Installation einer neuen App, kann man den Zugriff auf seine persönlichen Daten verweigern. Laut Statista.com wissen sieben Prozent der Smartphone-User in der EU nicht, dass der Zugriff auf persönliche Daten verweigert werden kann.
Ganze 67 Prozent der Befragten in Tschechien gaben an, dass sie bei der Installation einer neuen App noch nie den Zugriff auf persönliche Daten eingeschränkt bzw. verboten haben.
In Großbritannien verweigert mit 43 Prozent, beinahe die Hälfte keinen Datenzugriff bei App-Installationen. Knapp gefolgt von Griechenland mit 41 Prozent der User, welche einen Datenzugriff bei Installationen nicht verbieten. Österreich und Polen teilen sich mit 36 Prozent den vierten Platz und gewähren somit Zugriff auf ihre Daten. Deutschland liegt mit 16 Prozent am vorletzten, Frankreich mit zehn Prozent am letzten Platz der Statistik. Diese Länder gehen sehr sorgsam mit ihren Daten beim Installieren von neuen Apps um.


Das könnte Sie auch interessieren