LIVE VOM JETZT SUMMIT 03.03.2021, 11:00 Uhr

Das war der "Digital Advertising Summit" des JETZT SUMMIT 2021

Im Kampf um Digital Spendings matchen sich Österreichs Publisher mit den USA: Wie man dabei die Übersicht und die Nase vorn behält, diskutieren qualifizierte Vertreter von Medienhäusern und Vermarktern unter der Moderation von Barbara Klinser-Kammerzelt, FH St. Pölten.
Ausschnitt des "Digital Advertising Summits" am JETZT SUMMIT 2021: Alexander Leitner, Moderatorin Barbara Klinser-Kammerzelt, Matthias Seiringer, Michael Eder und Xenia Daum.
(Quelle: MOMENTUM Wien/Scrennshot)
In der ersten Panel-Diskussion des zweiten Konferenztages des JETZT SUMMIT 2021 "Digital Advertising Summit: „Wie setzen sich die österreichischen Content-Plattformen im Match um die Digitalspendings durch?“ diskutierten Matthias Seiringer (ORF Enterprise), Parisa Hamadi Faal (Standard), Xenia Daum (COPE), Michael Eder (Krone Multimedia), Alexander Leitner (Goldbach Audience) und Karina Wundsam (austria.com/plus). 
Moderatorin Klinser-Kammerzelt startete das Panel mit der Frage, wie das Jahr 2020 für die anwesenden Diskussions-Teilnehmenden war. Seiringer antwortete, dass "2020 trotz der Pandemie für die ORF-Enterprise durchaus ein gutes Jahr war" und dem stimmten auch alle anderen Panel-Teilnehmer zu, "Erwartungen wurden übertroffen". Hamidi Faal fügt hinzu, dass "Glaubwürdigkeit und Vertrauen zu sehr wichtigen Parametern in der Zusammenarbeit wurden." Laut Daum verzeichnete COPE "ein Wachstum im Content und Video-Bereich", dem auch die meisten Panel-Teilnehmer zustimmten.
Michael Eder stimmte dem auch zu und ist davon überzeugt, dass "die meisten Medien einen extremen Reichweiten-Boost erlebten." Alexander Leitner meinte zum großen Thema Brand Safety, welches auch am ersten Konferenztag des JETZT SUMMIT vielfältig diskutiert wurde, dass es essentiell ist, "in bestimmten und bekannten Umfeldern zu werben und auf die Qualität zu achten."  Leitner sprach ebenfalls von der "Renaissance von Display-Werbung", dem ebenfalls alle Panel-Teilnehmer zustimmten. Karina Wundsam war außerdem davon überzeugt, dass "man auch regional gut werben kann und mit kleineren Budgets gute regionale Reichweiten erzielen kann."



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