LIVE VOM JETZT SUMMIT 03.03.2021, 15:00 Uhr

Das war der "Smart Data Summit" am JETZT SUMMIT 2021

Beim Smart Data Summit plauderten Digitalmarketing-Profis von Agentur-, Dienstleister- und Auftraggeberseite über ungehobene Datenschätze. Moderiert wird das Smart Data Panel von Lukas Hetzendorfer, R + 7 Hetzendorfer Consulting.
Moderator Lukas Hetzendorfer mit einem Teil der Diskussions-Teilnehmer: Alexander Tarvenkorn, Bernd Schuh, Kati Förster, Mathias Sadjadi und Thomas Tauchner. 
(Quelle: MOMENTUM Wien/Screenshot)
Moderator Lukas Hetzendorfer sorgte für viel Interaktion in seiner Moderation des Smart Data Summits am JETZT SUMMIT 2021, was für tolle Abwechslung sorgte. Hetzendorfer wollte von den anwesenden Experten wissen, was oder wie diese "smart data" für sich definieren. Cosima Serban ist davon überzeugt, dass "smart data viel Mehrwert bringen kann und das nicht nur für Media", wie oft fälschlich angenommen wird. Bernd Schuh fügte hinzu, dass "es um die leichte und einfache Nutzung von Daten" gehe. Tauchner ergriff das Wort und meinte, "dass es wichtig ist, die richtigen Daten in den Fokus zu rücken und man so das Gegengewicht zu "big data" bildet."
Anschließend fragte der Moderator in die Runde, wie die Anwesenden in ihren Unternehmen oder Agenturen smart data nutzen: bei Alexander Peischl von United Internet Media, zum Beispiel, wird "smart data als "Anomalie report" verwendet; das heißt, dass in einem Tool bestimmte Schwellenwerte hinterlegt sind und sobald diese nicht erreicht werden, meldet das Tool das." Förster fügte hinzu, dass "es nicht nur um Daten gehe, sondern primär um die Frage, die mit Daten beantwortet werden soll, denn meistens geht es ja eher um die Verschränkung von Daten und nicht einzelne Daten an sich." Dem allgemeinen Zweck der Daten intern stimmte Förster Tavernkorn zu, dass "bei mir im Unternehmen smart data für alles irgendwie relevant ist."
Auf die Frage nach "smart data fails" kam vermehrt die Antwort, dass "Daten sinnvoll miteinander verknüpft werden" sollten, die gesammelten "Daten in einem und nicht mehreren Systemen verwaltet werden sollten" und die Fragen "Woher bekomme ich überhaupt Daten?" und "Wie aktiviere ich diese dann?" (Förster) beantwortet werden müssen. Mathias Sadjadi von Sky schwärmte für smart data, da "bei Sky die Daten teilweise in Echtzeit (aber natürlich anonym) nachverfolgt werden können und somit spannende (Programm)-Insights entstehen".
Bernd Schuh schloss das Panel mit der Annahme, dass "viele noch kein Bewusstsein für smart data haben und die Leute dort abgeholt werden und es ihnen erklärt werden muss."



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