DACH-Raum 08.04.2019, 13:45 Uhr

adverserve unterzeichnet Code of Conduct Programmatic Advertising

Mit der Unterzeichnung des Code of Conduct Programmatic Advertising verpflichtet sich adverserve zu voller Transparenz und zur Verbesserung der Qualität im Programmatic Advertising. Beim Vertrag handelt es sich um eine freiwillige Selbstverpflichtung.
Thomas Zant, Managing Director adverserve group: “Wir als adverserve sind im gesamten deutschsprachigen Raum vertreten, es ist also essentiell hier einheitliche Richtlinien einzuhalten."
Am Foto: Markus Plank (Managing Director Austria), Claudio Holenstein (Managing Director Switzerland), Thomas Zant (Managing Director adverserve group).
(Quelle: adverserve digital advertising services GmbH)
Das Online-Marketing-Unternehmen adverserve hat den Code of Conduct Programmatic Advertising unterzeichnet, um einen einheitlichen Standard im Digital Advertising zu gewährleisten. Damit verpflichtet sich das Unternehmen einerseits zu voller Transparenz und andererseits dazu, die Qualität im Programmatic Advertising zunehmend zu verbessern. Der Vertrag wurde für den DACH-Raum unterschrieben, somit kommen in Österreich, Deutschland und der Schweiz dieselben inhaltlichen Anforderungen des Code of Conducts und dieselben Teilnahmebedingungen zu Tragen.
 
“Wir als adverserve sind im gesamten deutschsprachigen Raum vertreten, es ist also essentiell hier einheitliche Richtlinien einzuhalten. In unserer Unternehmenskultur ist Transparenz seit jeher fest verankert, denn alle Produkte und Services, die wir unseren Kunden anbieten, bauen auf gegenseitiges Vertrauen und volle Transparenz auf. Aus diesem Grund begrüßen wir den Code of Conduct natürlich besonders.“, so Thomas Zant, Managing Director adverserve group.
Das Ziel des Vertrages sind die Definition eines einheitlichen Grundverständnisses und die Einhaltung von strikten Richtlinien, die eine nachhaltige Professionalisierung für Programmatic sichern.
"Für uns als adverserve ist der Vertragsabschluss richtungsweisend, denn dies ist der Weg, den alle Marktteilnehmer zukünftig verfolgen sollen und müssen. Die im Code of Conduct definierten Richtlinien sind für uns nicht neu, wir haben uns auch vor Unterzeichnung intensiv mit Qualitätssicherung und Standardisierung auseinandergesetzt. So sehen wir beispielsweise von herkömmlichen Agenturbuchungen ab, wenn die Transparenz nicht in vollem Umfang gegeben ist. Es ist uns sehr wichtig, dass sich alle Marktteilnehmer an diese Standards halten, und wir wünschen uns, dass weitere Agenturen und Unternehmen den Ruf nach mehr Transparenz und Qualität in Programmatic Advertising folgen.”, ergänzt Markus Plank, Managing Director Austria bei adverserve.
Der Code of Conduct kann von allen Marktteilnehmern, wie Werbetreibende, Agenturen, Vermarkter, Publisher, Datenanbietern und Co. unterzeichnet werden. Dabei handelt es sich um eine freiwillige Selbstverpflichtung, welche in Kooperation des iab austria, des IAB Switzerland, sowie des deutschen Interessenverbands BVDW initiiert wurde.


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