Innovation 16.11.2020, 10:15 Uhr

Dank purgaty: Wasser in Trinkflaschen in gerade einmal 55 Sekunden keimfrei

Die purgaty-Technologie basiert auf einem zylinderförmigen Trinkflaschenaufsatz, der mit Hilfe von UV-C LED Lichtwellen Keime im Wasser zerstört. purgaty macht aber nicht nur das Wasser in den eigenen Trinkflaschen keimfrei, sondern in allen gängigen Flaschen.
Durch purgaty soll Leitungswasser in den eignen, aber auch allen herkömmlichen Trinkflaschen in weniger als einer Minute keimfrei werden.
(Quelle: purgaty)
Studien und Produkttests von wiederverwendbaren Trinkflaschen wie sie von Sportlern genutzt werden, verdeutlichen, dass sich im Inneren der Flaschen nach mehreren Stunden in Gebrauch mitunter mehr Keime sammeln als auf dem Spielzeug von Haustieren, auf Türschnallen oder in öffentlichen Toiletten. Diesem Problem nimmt sich nun das Wiener Unternehmen purgaty mit seiner ebenso cleveren wie innovativen UV-C-LED Technologie an. „Unsere Vision ist es, den Menschen jederzeit und überall auf der Welt Zugang zu glasklarem und keimfreiem Trinkwasser zu ermöglichen“, meint purgaty-Gründer Thomas Gombas und erklärt die Produktidee: „Mit der purgaty-Technologie wird Trinkwasser in wiederverwendbaren Trinkflaschen auf Knopfdruck in gerade einmal 55 Sekunden von Keimen befreit – und zwar ganz ohne den Einsatz von Chemie und ausschließlich unter Verwendung von UV-C LED Lichtwellen.“

Entkeimung durch die Nutzung von UV-C LED Lichtwellen 

Im Mittelpunkt der purgaty-Technologie steht das sogenannte purgaty-Brain, ein zylinderförmiger Trinkflaschenaufsatz, der für die Dauer des Reinigungsprozesses auf der purgaty-Trinkflasche aufgesetzt wird. Wenn das purgaty-Brain aktiviert wird, zerstört es in weniger als einer Minute mit Hilfe von UV-C LED Lichtwellen die im Wasser in der Flasche befindlichen Keime. Der im purgaty-Brain eingebaute leistungsstarke Chip wird über eine USB-C-Schnittstelle aufgeladen und kann mit einem Ladevorgang an die 100 Reinigungsprozesse ausführen. Aber das in Wien und Salzburg produzierte und mit einem US-Chip funktionierende purgaty-Brain kann noch mehr: Es ist nämlich nicht nur in der Lage, die Keime im Trinkwasser der Flaschen aus dem Hause purgaty zu eliminieren, sondern es kann auch das Wasser in den Flaschen der Konkurrenz entkeimen. „Unser purgaty-Brain passt auf viele gängige wiederverwendbare Edelstahlwasserflaschen der Konkurrenz. Damit haben wir einen nicht unbeträchtlichen Wettbewerbsvorteil“, erklärt purgaty-Founder Gombas.

Qualität made in Austria für Sportler und Umweltbewusste

Punkten will purgaty also mit der Qualitätsführerschaft im Segment, aber auch mit edlem Design und einem klaren Statement in Sachen Umweltschutz. „Unsere Zielgruppe sind Menschen, die unterwegs sind und sauberes sowie 100 Prozent keimfreies Wasser trinken wollen, egal wo sie sind“, meint Gombas. Neben Sportlern und Reisenden hofft Gombas auch auf umweltbewusste Käuferschichten, die durch die Nutzung der aus Edelstahl hergestellten und in einer ganzen Reihe von Trendfarben erhältlichen Purgaty-Bottles, ihren Plastikflaschenverbrauch reduzieren wollen.


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