Social Network 07.02.2019, 11:32 Uhr

LinkedIn verzeichnet 13 Millionen Mitglieder im DACH-Raum

Let's connect! Bereits 13 Millionen Mitglieder vernetzen sich über die soziale Plattform LinkedIn. Im letzten Jahr wurde der Economic Graph in München implementiert. Dieser bringt Arbeitnehmer und Unternehmen, sowie Bildungsstätten zusammen.
Das berufliche soziale Netzwerk LinkedIn hat 13 Millionen Userinnen und User in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 2009 haben sie die Millionenmarke geknackt, im Mai 2014 verzeichnete die Plattform bereits fünf Millionen Mitglieder.
(Quelle: Pixabay)
Das berufliche soziale Netzwerk LinkedIn verzeichnet 13 Millionen Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 2009 hat LinkedIn die Millionenmarke geknackt. Im Mai 2014 haben sich bereits 5 Millionen Mitglieder angemeldet und vernetzt.
LinkedIn plant jedoch nicht nur die Nutzerzahlen auszubauen sondern möchte einen Mehrwert  für die Userinnen und User schaffen. Das soziale Netzwerk erweitert sein Angebot kontinuierlich. So wurde in den vergangenen Monaten das Analyse Tool LinkedIn Talents Insights implementiert. Dieses Tool ermöglicht HR-Expertinnen und HR-Experten Auswertungen der potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten am Markt zu beziehen.
In München hat LinkedIn den Economic Graph implementiert. Das ist eine digitale Landkarte des globalen Arbeitsmarktes, der wertvolle Einblicke in die dort zu beobachtenden Trends und Dynamiken gibt. "Unsere Arbeitswelt befindet sich in einem rasanten Wandel. Um für diese Veränderungen gut gerüstet zu sein, suchen die Menschen nach Orientierung", erklärt DACH-Chef Jochen Doppelhammer. 
Der Economic Graph hat zum Ziel Arbeitssuchende mit offenen Stellen zusammenzubringen, stark nachgefragte Skills frühzeitig zu erkennen, sowie allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Arbeitsmarkt, Unternehmen und Ausbildungsstätten eine Informationsgrundlage für ihre Entscheidungen zu geben. Er verfügt bereits über mehr als 610 Millionen Mitglieder. Der Economic Graph soll in Zukunft alle drei Milliarden Arbeitnehmer weltweit erfassen. Mit ihm wurde vergangenes Jahr das erste große Projekt im deutschsprachigen Raum umgesetzt.


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