Mehr Jugendschutz 18.11.2020, 10:00 Uhr

TikTok baut "Begleiteten Modus" aus

TikTok baut den "Begleiteten Modus" weiter aus und sorgt so für noch mehr Sicherheit für Jugendliche im Umgang mit der App. Erziehungsberechtigte können den Zugriff von Jugendlichen einschränken und den Account als privat oder öffentlich einrichten.
Die Social Media App TikTok setzt sich für mehr Jugendschutz auf der Plattform ein. 
(Quelle: Pixabay)
TikTok, die führende Plattform für mobile Kurzvideos, macht mit der Erweiterung des "Begleiteten Modus" den Umgang mit der beliebten App für jugendliche Nutzer noch sicherer. Familien erhalten mit den neuen Funktionen noch mehr Möglichkeiten, die App-Nutzung zu verbessern. So können Like-, Kommentar- und Suchfunktionen ab sofort eingeschränkt und der Account auf privat oder öffentlich gesetzt werden. Die Sicherheit der TikTok Community hat für das Unternehmen oberste Priorität. Dem Jugendschutz kommt dabei eine besondere Rolle zu. Damit Familien mehr über Sicherheit im Internet lernen, arbeitet TikTok weltweit und auf lokaler Ebene mit Partnern im Bereich Jugendschutz zusammen. Neue Funktionen und Unternehmensrichtlinien sorgen kontinuierlich für höchste Sicherheitsstandards im Umgang mit der Online-Plattform. Zu Beginn des Jahres 2020 hat TikTok in Europa etwa den "Begleiteten Modus" eingeführt und damit Eltern und Erziehungsberechtigte dabei unterstützt, den Umgang ihres Teenagers mit TikTok in einer sicheren Umgebung kreativ zu gestalten. Seit der Einführung können Nutzungszeit, Kontaktmöglichkeiten und Filterung des "For You"-Feeds von den Erziehungsberechtigten eingeschränkt werden. Ende April wurde das Mindestalter für die Nutzung von Direktnachrichten zudem auf 16 Jahre angehoben. Tobias Henning, General Manager bei TikTok Deutschland, sagt: "Wir hören von Eltern, dass sie die rasanten Entwicklungen in der digitalen Welt oft als Herausforderung empfinden und dabei das Gefühl haben, kaum Schritt halten zu können. Mit den Funktionen des Begleiteten Modus verschaffen wir Eltern mehr Möglichkeiten, ihre Teens sinnvoll zu unterstützen und an ihrer Seite zu stehen. Gleichzeitig ist es wichtig, für die jugendlichen Nutzer ausreichend Autonomie zuzulassen, um kreative Selbstentfaltung zu ermöglichen. Deshalb stehen wir nicht nur mit den Erziehungsberechtigten, sondern auch mit Expert wie Internet Matters und Internet Watch Foundation im ständigen Dialog." 


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