Für den Guten Zweck 28.02.2022, 09:00 Uhr

pendulum.art: Von der Chaostheorie zum NFT-Kunstwerk

Clemens Mayer ist Gründer von pendulum.art, einem digitalen Kunstprojekt in Form von NFTs (Non-Fungible Token), das auf der Chaostheorie beruht. Derzeit gibt es rund 20 Kunstwerke zu ersteigern, ein Teil der Einnahmen wird gespendet.
Clemens Mayer ist der Kopf hinter der digitalen NFT-Kunstplattform pendulum.art
(Quelle: Karin Schwarz)
Clemens Mayer ist Digital-Experte, Unternehmer und Vortragender. 2017 gründete Mayer die Plattform guterzweck.at, bei der sich alles um Neuigkeiten, Tipps und Inspiration rund um das Thema Nachhaltigkeit und sozial relevante Themen dreht. In den vergangenen Jahren konnte Mayer namhafte Partner, wie Too Good To Go, den Handelsverband oder auch BioBloom, mit an Bord holen und erreicht heute über die Website sowie Social Media-Kanäle bis zu 25.000 Personen.
Vergangenes Jahr folgte die Gründung von pendulum.art. Von jedem verkauften Bild gehen 20 Prozent der Erlöse an guterzweck.at, um auch langfristig spannende Inhalte liefern zu können und die Plattform technisch Up-to-Date zu halten.

Die Schönheit des Zufalls: Limited Edition oder selbst gestalten

pendulum.art ist eine kleine Gruppe Digital Natives mit Sitz in Wien, die von Clemens Mayer geleitet wird. Mayer war bereits in Schulzeiten von den Auswirkungen der Chaostheorie fasziniert, daher suchte er gemeinsam mit seinem Team nach einer Möglichkeit, die Schönheit des Zufalls zu visualisieren. 
Dabei stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: entweder man entscheidet sich für ein bereits bestehendes NFT-Kunstwerk aus der Limited Edition, welche auf der Homepage abgebildet sind oder man erstellt selbst ein individuelles Kunstwerk mit dem digitalen Pendel. „Wir sind davon überzeugt, dass Code Poesie ist. Mit unserem Projekt verschmelzen wir Wissenschaft und Kunst auf einem ERC-721 Token.", erläutert Founder Clemens Mayer. Ein Algorithmus bewirkt, dass sich das virtuelle Doppelpendel immer anders bewegt und daher jedes Mal ein einzigartiges Muster entsteht.
 
Quelle: pendulum.art
 
Aktuelle Informationen zum Projekt gibt es auch auf Twitter.



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