No-Touch-Signatur 28.05.2020, 12:10 Uhr

DB Schenker in Graz entwickelt Unterschrift für kontaktlose Warenübergabe

Seit April läuft ein Pilotprojekt mit der No-Touch-Signatur, die von DB Schenker in Graz entwickelt wurde. Nach der Implementierung der kontaktlosen Unterschrift im Mai in Südosteuropa soll sie künftig bei Zustellungen in ganz Europa zum Einsatz kommen.
Seit April setzt DB Schenker in Graz in einem Pilotprojekt auf die No-Touch-Signatur, die Unterschriften mit einem Abstand von bis zu drei Metern ermöglicht.
(Quelle: DB Schenker)
In Graz wird seit April bei DB Schenker eine neuartige No-Touch-Signatur getestet. Sie ermöglicht eine Warenübergabe und kontaktlose Zustelldokumentation, bei der Unterschriften auf bis zu drei Metern Distanz ausgetauscht werden können. Die selbstentwickelte IT-Lösung ist bereits in zwölf Sprachen verfügbar und seit Anfang Mai auch in allen Ländern im Cluster Südosteuropa implementiert. Ein Rollout in ganz Europa soll demnächst folgen.
Die No-Touch-Signatur soll die kontaktlose Warenübergabe bei Einhaltung eines Sicherheitsabstands von mindestens zwei Metern ermöglichen. Dafür zeigt der Zusteller dem Empfänger eine QR-Code, den der Empfänger mit seinem eigenen Smartphone aus bis zu drei Metern Distanz einscannt. Hierdurch identifiziert sich der Nutzer des Smartphones als Empfänger der Ware und öffnet die Webseite von DB Schenker. Dort übermittelt der Empfänger seine Daten und erteilt eine Empfangsbestätigung auf seinem eigenen Smartphone. So entfällt die Interaktion mit dem Gerät des Zustellers.

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