knackig und strukturiert 17.01.2020, 10:00 Uhr

"Sprache, Arbeit und Tortur" ist deutschsprachiger Podcast des Jahres

Die Schule des Sprechens zeichnete den Podcast des Jahres aus. "Sprache, Arbeit und Tortur" von Matthias Hofer wird als deutschsprachiger Podcast des Jahres ausgezeichnet, gefolgt von Lina Oppolzer mit "Körpersprache" und "Das Ziel ist im Weg" von Andreas Loff.
Der Podcast "Sprache, Arbeit und Tortur" von Matthias Hofer wurde zum deutschsprachigen Podcast des Jahres gekürt. Am Foto: Matthias Hofer und Tatjana Lackner von der Schule des Lebens.
(Quelle: Roland Rudolph )
Bereits zum zweiten Mal wurde auf Initiative von Tatjana Lackner und der Schule des Sprechens der beste Podcast im deutschsprachigen Raum gekürt. Von insgesamt 60 Einreichungen aus Österreich, Deutschland, Südtirol und der Schweiz wählte die Expertenjury die besten Podcasts des Jahres 2019 aus. Gesucht wurde ein knackig geschriebener und gut eingesprochener Podcast, der mit klar strukturierten Sätzen, eine kurze Geschichte erzählt. "Wir freuen uns sehr, dass uns auch dieses Jahr so viele Zusendungen erreicht haben und die Nachfrage nach diesem Preis hoch ist. Da Podcasts im deutschsprachigen Raum deutlich auf dem Vormarsch sind, wollen wir diesen auch in Zukunft Gehör schenken", so Lackner.
Die Einreichungen wurden in fünf Bewertungsrubriken, nämlich: Podcastidee, "Sprache und Artikulation", "Stimmsitz und Modulation", "Themenpräsentation" sowie "Kreativität", beurteilt. Tatjana Lackner, Hans Georg Heinke (Moderator), Dieter Holly (Tonstudio Holly), Paul Matic (Schauspieler), Nikolaus Riemerschmid (Ö1) und Ingeborg Gianni (Sprecherin) bildeten die Expertenjury. Die Gewinner wurden beim Neujahresempfang der Schule des Sprechens ausgezeichnet. Den ersten Platz ergatterte Matthias Hofer mit seinem Podcast "Sprache, Arbeit und Tortur", gefolgt von Lina Oppolzer mit "Körpersprache" und auf Platz drei schaffte es der Podcast "Das Ziel ist im Weg" von Andreas O. Loff.


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