iab webAD 26.09.2022, 10:00 Uhr

66 Arbeiten für wichtigsten Award der Digitalwirtschaft nominiert

Der iab webAD wird am 13. Oktober 2022 verliehen. Aus 217 Einreichungen haben es 66 Arbeiten auf die Shortlist in 13 Kategorien geschafft. Wien Tourismus und Hornbach zählen die meisten Nominierungen.
(Quelle: leisure communications)
Jetzt steht fest, wer sich Hoffnungen auf eine Auszeichnung bei der iab-webAD-Gala machen darf, die am 13. Oktober 2022 in der Wiener Marx Halle stattfinden wird. Rund 30 Prozent der insgesamt 217 eingereichten Arbeiten haben es auf die Shortlist geschafft. Letztes Jahr wurden 185 Arbeiten eingereicht, von denen sich 79 (42,7 Prozent) über eine Shortlist-Platzierung freuen durften.
Besonders große Hoffnungen können sich Wien Tourismus mit acht und Hornbach mit sieben Shortlist-Platzierungen machen. Auf Agenturseite dominieren Jung von Matt Donau mit 13 und Mediaplus mit elf Nominierungen. Für Mediaplus setzt sich das Erfolgsjahr mit der starken Präsenz auf der Shortlist des iab webAD fort. Erst kürzlich wurde die Agentur beim Media Award als „Agency of the Year“ ausgezeichnet. Ebenfalls gut vertreten sind unter anderem McDonald’s, Erste Bank und Sparkasse, Magenta Telekom sowie die derzeit eingestellte Marke Hermann Fleischlos.
Die meisten Shortlist-Platzierungen gibt es in der Kategorie „Beste Video Ad“, in der es acht Einreichungen auf die Nominierten-Liste geschafft haben. Sieben Platzierungen gibt es in der Kategorie „Beste ROI-Performance-Kampagne“ und sechs in der Kategorie „Beste Digital-Kampagne“. Jeweils fünf Nominierungen gibt es in den Kategorien „Best Digital Extension“, „Best Display & Mobile Ad“, „Best Website, App & E-Commerce“, „Beste Online-2-Offline-Kampagne“ und „Beste Social-Media-Strategie“.
Spannend bleibt weiterhin das Rennen um die Nachwuchstalente des Jahres in den Kategorien „Kreation“ und „Media“ sowie den Gesamtsieger, der mit dem Titel „Best in Show“ prämiert wird. Erstmals wird heuer gemeinsam mit der ESG Transparency Initiative und Der Standard ein Nachhaltigkeitspreis vergeben. Er wird konkrete Umsetzungspläne von Unternehmen auszeichnen, mit denen ESG-Ziele (Environment, Social, Governance) binnen der nächsten zwölf Monate erreicht werden sollen.
„Die Jury unter der Leitung von Mathias Fanschek hat heuer noch strengere Kriterien angelegt. Nur mehr knapp ein Drittel der eingereichten Arbeiten hat die erste Hürde am Weg zum iab webAD passiert. Das jährlich steigende Niveau der Einreichungen macht den iab webAD als Richtungsweiser für Trends im Digitalmarketing noch spannender und aussagekräftiger. Bereits eine Nominierung ist ein Ritterschlag für herausragende Digitalkompetenz. Die Preisträgerinnen und Preisträger, die bei der stimmungsvollen Award Show in der Wiener Marx Halle ausgezeichnet werden, setzen die Messlatte nicht nur höher, sondern geben schon heute die Richtung für digitale Erfolge von morgen vor“, so iab-austria-Geschäftsführerin Ursula Gastinger.
Sämtliche Arbeiten der Shortlists sind auf iab-austria.at zu sehen.



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