Rechtliche und technologische Rahmenbedingungen 22.09.2021, 19:00 Uhr

Der dritte Tag der KMU GO DIGITAL mit vier Fachvorträgen und einer Masterclass

Am dritten und letzten Konferenztag der KMU GO DIGITAL drehte sich alles um die technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für die digitale Transformation in KMU. Eine Masterclass und vier Live-Vorträge boten spannende Insights und praktische Tipps.
Florian Mott, CEO und Partner von Hakabu, startete den dritten Konferenztag der KMU GO DIGITAL mit seiner Masterclass "Digital & Vertrieb" für VIP-TeilnehmerInnen.
(Quelle: HACKABU)
Wie bereits am Vortag machte die Masterclass "Digital & Vertrieb" von Florian Mott, CEO und Partner von Hakabu, den Anfang des dritten und letzten Konferenztages der KMU GO DIGITAL. In dieser Masterclass drehte sich alles rund um Growth Hacking, Strategien, Experimente, Automatisierung sowie Skalierung. Bernd Platzer, Co-Founder von MOMENTUM Wien und Teil des Veranstalterteams der KMU GO DIGITAL, eröffnete den offiziellen Konferenztag. Gerhard Kürner, CEO und Founder von 506 Data & Performance, hielt den ersten Vortrag an Tag drei der KMU GO DIGITAL mit dem Titel "Clevere Datennutzung".
 
Quelle: Screenshot/KMU GO DIGITAL
 
Paul Rockenbauer, Kabinettchef-Stellvertreter des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, folgte mit dem Vortrag "Übersicht KMU-Förderungen", der das breite Spektrum an KMU-Förderungen in Österreich veranschaulichte.
 
Quelle: Screenshot/KMU GO DIGITAL
 
Nach einer kurzen Pause am Nachmittag schloss sich Markus Einzmann, CEO und Founder von Metamorph Finanzberatung, dem Vortrag von Paul Rockenbauer an und gab noch weitere Insights und Tipps zu KMU Förderungen.
Die letzte Vortragende im Rahmen der KMU GO DIGITAL 2021 war Ursula Illibauer, Referentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) mit ihrem Vortrag "Rechtlicher Rahmen – Cookie-Banner, USA und weitere Baustellen". Illibauer veranschaulichte ihre Ansichten mit einigen Beispielen. Sie ist der Meinung, "dass auch „digital immigrants“ und SkeptikerInnen mehr und sicherer digital arbeiten, weil es auch immer mehr praktikablere und sicherere Tools dafür gibt." Man müsse nur wissen, wie man diese am besten für sich und das Unternehmen nützen kann.



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